Hallo! Schön, daß Sie den Weg zu unseren Seiten gefunden haben und für "Starke Typen sagen NEIN" Interesse bekunden. Unter der Rubrik "aktuelles" erhalten Sie, quasi zum Einstieg, in kompakter Form einen Einblick in die aktuellen Initiativen, Aktionen oder Veröffentlichungen zur Sensibilisierung in Sachen Drogenvorbeugung in Ostbelgien.
1. März 1999: Neue Anzeigen- und Plakataktion über acht Monate
"Starke Typen" gehen in die Offensive
Eifel. - Dreieinhalb Jahre alt ist mittlerweile
das erste Plakat, mit dem der Arbeitskreis
"Starke Typen" vielerorts aufhorchen liess.
"Starke Typen sagen nein" - ein Slogan,
der sich seither seinen festen Platz in der
Jugendszene erarbeitet hat. In der Tat wissen
mittlerweile zahlreiche Jugendliche nicht mehr
nur allein in der Eifel, sondern in gesamt
Ostbelgien, daß sich die "Starken Typen"
mit diesem entschlossenen "Nein" dem Kampf
gegen den Drogenkonsum verschrieben haben.
Ein "Nein", das - so die zweite Kampagne
- wahre Freunde respektieren und das -
so der Slogan einer dritten Initiative - stark macht.
Solidarität gezeigt
Aktiv begleitet und unterstützt wurden diese Plakat- und Anzeigenaktionen durch
Jugendliche, die für diese Sache buchstäblich ihren Kopf hinhielten und sich mit
ihrem Konterfei dem Anliegen der "Starken Typen" vorbehaltlos anschlossen.
Uneingeschränkte Solidarität demonstrierten aber nicht allein Jugendliche,
sondern gleichfalls zahlreiche Saalbesitzer sowie diverse Firmen (so etwa
regionale Busunternehmen oder auch ein bekannter Eifeler Fritürenbetreiber) die
durch großflächige Werbung die Sensibilisierung für die Ziele der "Starken
Typen" entschlossen vorantrieben.
Breitenwirkung
Für die effiziente Breitenwirkung der Aktion spricht nicht zuletzt das Internet, wo
in der Zwischenzeit immerhin knapp 2500 Personen per e-mail ihre Meinung
kundgetan und sich dem "Nein macht stark" verschrieben haben. Auf
nachhaltiges Interesse ist nicht zuletzt der zweite Radiospot gestoßen, der auch
weiterhin beim BRF und Radio OK läuft und in dem wahre Freunde für den
Respekt ihrer Entscheidung (also ihres "Nein") auf packende akustische Weise
werben.
"Nein" mit Tiefgang
Nun geht der Arbeitskreis, nach einer Phase kreativer Konsolidierung, wieder in
die Offensive - und zwar mit einer neuer Anzeigen- und Plakatreihe, die über
einen Zeitraum von acht Monaten angelegt ist. In dieser Zeit werden in den
regionalen Medien insgesamt fünf neue Motive vorgestellt, die dem alles
entscheidenen "Nein" noch mehr Präsenz, Tiefgang und damit Durchschlagskraft
verleihen sollen. "Zu stark für Drogen" - so der erste Leitsatz dieser neuen
Kampagne, bei der das "Nein" oder treffender: das "No" (in markantem
weiß-roten Buchstabendesign auf schwarzem Grund) nach und nach ins Zentrum
der Aussage rückt.
Plakativer Fingerzeig
Nur soviel mehr sei augenblicklich verraten: Das Motiv wird sich als plakativer
Fingerzeig progressiv entwickeln - mit der Absicht, daß sich das "Nein" bzw.
"No" im Kampf gegen den Drogenkonsum im Langzeitgedächtnis der vorrangig
betroffenen Generation (und dies sind vorrangig die Jugendlichen im Alter von
zwölf bis fünfzehn Jahren) festsetzt. Zählen kann der Arbeitskreis "Starke Typen"
bei dieser neuen Anzeigen- und Plakatreihe wiederum auf die bewährte
Förderung durch die Service-Clubs in der Eifel, so Lions Club St.Vith, Tafelrunde
St.Vith, Kiwanis St.Vith/Eifel und Vis-à-Vis.
Regionale Partner
Nicht zu vergessen die weitere aktive Zusammenarbeit mit mehreren regionalen
Medienpartnern, die da wären: GRENZ-ECHO, BRF, Kurier-Journal,
Medienzentrum, Radio OK, Wochenspiegel, euregio.net und Radio Contact.
Bestellt werden können die neuen Plakate (entweder als Einzelstück oder vorab
als Fünfer-Pack) wie gewohnt beim Arbeitskreis "Starke Typen", Postfach 35,
4780 St.Vith. Die Zustellung der Papierplakate erfolgt kostenlos.
n.m.
Drittes Plakatmotiv des Arbeitskreises "Starke Typen"
Dialog über gegenseitiges "Nein" als Schulterschluß
St.Vith. - Mit einem neuen, griffigen Plakat
startet der Arbeitskreis "Starke Typen" in den
dritten Herbst, seit eine Handvoll Privatpersonen
in der Eifel sich für den Kampf gegen Drogenkonsum
stark machen. Dabei sieht sich der Arbeitskreis, der
seit diesem Frühjahr als VoE konstituiert wurde, auch
künftig keineswegs als Konkurrenz zu irgendwelchen
offiziellen Instanzen oder zu anderen Vereinigungen,
die sich der Drogenvorbeugung verschrieben haben.
Und dennoch genießen heute "Starke Typen" (zu denen
sich in der Zwischenzeit noch "Wahre Freunde"
gesellt haben) einen unbestritten hohen Stellenwert in
Ostbelgiens Öffentlichkeit. Als jüngster Beweis für die
Solidarität, die die VoE in Anspruch nehmen kann, sei
nur das Engagement von S.A.D.A.R genannt, das sich als
dritter Betreiber von Linienbussen in Ostbelgien der Sache
der "Starken Typen" verschrieben hat.
Auf S.A.D.A.R.-Bussen
Nach SATRACOM (mit Sitz in Hottleux/Weismes) und den Autobusbetrieben
Blaise aus St.Vith wird künftig auch das Kelmiser Unternehmen für die Anliegen
von "Starke Typen" und "Wahre Freunde" auf Tour gehen. Das Unternehmen
S.A.D.A.R. stellt fünf Busse zur Verfügung, in denen in den nächsten Tagen an
gut sichtbarer Stelle die beiden Motive "Starke Typen&laqno; und "Wahre
Freunde" angebracht werden. Darüber hinaus startet der Arbeitskreis, wie
eingangs erwähnt, eine dritte Plakataktion. Nach den Plakaten "Starke Typen
sagen nein" (1995) und "Wahre Freunde respektieren mein Nein" (1996) will die
VoE mit einem dritten Slogan mobil machen. "Mein Nein macht dich stark" -
"Dein Nein macht mich stark" steht als eine Art nachempfundener Dialog für die
Solidarität zwischen den Jugendlichen, die sich aus innerer überzeugung zum
gemeinsamen Engagement gegen den Drogenkonsum bekennen. Dieses neue
Plakat wird in den kommenden Wochen wiederum allen Interessenten auf
Anfrage zur Verfügung gestellt - in thematisch-motivischer Fortsetzung der
beiden ersten Leitsätze des Arbeitskreises "Starke Typen" VoE.
n.m.
Lions Club, Tafelrunde und Kiwanis sichern Finanzierung
Solidarischer Schulterschluß mit drei
Service-Clubs aus der Eifel
St.Vith. Den Impuls zur Aktion "Starke Typen sagen nein" gab vor rund zwei
Jahren der Lions Club St.Vith, damals unter dem Vorsitz von Erich Meyer, der
mit seiner Idee, gegen den Drogenkonsum mobil zu machen, bei den
Clubmitgliedern auf offene Türen stieß. Aus dieser Initiative des Lions Clubs, der
die ersten Plakat- und Anzeigenkampagnen (u.a. in den ostbelgischen Medien und
namentlich im Grenz-Echo) finanziell unterstützte, erwuchs im Laufe der Zeit
nicht nur eine gänzlich autonome Aktion, die zuerst von einem privaten
Arbeitskreis und heute von einer unabhängigen VoE getragen wurde, sondern
gleichfalls die Solidarität der übrigen Service-Clubs in St.Vith bzw. in der Eifel
erfuhr. Mittlerweile haben sich auch die Tafelrunde 91 und die Kiwaner
St.Vith/Eifel uneingeschränkt zu einer aktiven Förderung der Aktivitäten des
Arbeitskreises »Starke Typen&laqno; bekannt. "Sichtbare" Zeichen dieser
Solidarität waren erhebliche Geldspenden, mit denen die diversen Aktionen
mitfinanziert werden konnten. Immerhin fallen, ungeachtet der spontanen
Großzügigkeit diverser Firmen bei den einzelnen Aktion schon noch einige
Kosten an. Kurzum: Der Schulterschluß der drei Service-Clubs mit der Aktion
»Starke Typen&laqno; eröffnete vor allem finanzielle Freiräume für einen Ausbau
der Öffentlichkeitsarbeit im Dienste eines engagierten Miteinanders aller
Partner.
n.m.
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